Klassenfahrt der 10 a

Tag 1 - Deutsches Museum in München

Heute war der erste Tag unserer Klassenfahrt, auf die wir uns alle sehr freuten. Wir - die 10a - sind zusammen mit der 10c unterwegs. Heute morgen um 7.15 Uhr sind wir an der Bushaltestelle Max-Planck-Straße abgefahren. Unser erster Stopp war das deutsche Museum in München, das wir nach vier Stunden Busfahrt erreichten. In diesem schauten wir uns einige Shows an (Experimente mit flüssigem Stickstoff und Experimente mit echten Blitzen). Ebenfalls hatten wir Zeit das Museum selbst zu erkunden. Später gingen wir in die Innenstadt und konnten selbst in Dreiergruppen durch die Stadt „bummeln“. Im Hotel angekommen bezogen wir zuerst unsere Zimmer und gingen anschließend zum Abendessen. Nach einer kurzen Einweisung durch den Hausherren Florian hatten wir Freizeit. Ab 22:00 Uhr war Nachtruhe angesagt, die wir natürlich einhielten um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und diese zu erhalten.

Tag 2 - Frauen- und Herreninsel auf dem Chiemsee

Am zweiten Tag fuhren wir nach einem halbstündigen Spaziergang zum Bahnhof mit dem Zug nach Prien am Chiemsee und von gleich weiter mit einer Dampflokomotive zum dortigen Hafen. Wir bestiegen das Schiff zur Fraueninsel, die   wir ca. 1 Stunde auf eigene Faust erkunden konnten. Danach  es ging weiter auf die Herreninsel und wir besuchten das Schloss von Ludwig II., wo wir eine 35-minütige, sehr interessante Schlossführung bekamen. Auf dem selben Weg, den wir gekommen waren, gingen wir wieder zurück nach Aschau. Ab dann hatten wir bis zum Abendessen Freizeit. In dieser Zeit gingen die meisten einkaufen und es gab ein Schüler gegen Lehrer Volleyballspiel. Zum Abendessen gab es Schnitzel mit Pommes, was allen sehr geschmeckt hat.

Tag 3 - Salzburg

Am dritten Tag machten wir einen Ausflug in das Natur- und Technikmuseum in Salzburg. Nach der Busfahrt liefen wir ca. 10 Minuten durch die schöne Innenstadt von Salzburg zum besagten Museum. Nachdem wir unsere Taschen in einen Käfig gelegt haben, haben wir im Gegensatz zu unseren Taschen, freie Bewegung gestattet bekommen. Die ersten interessanten Exponate haben wir schon im Erdgeschoss gesichtet. Nach den ersten Minuten der Verblüffung, kamen wir in den Raum mit den Meeresbewohnern, dem Aquarium. Als wir nach einiger Zeit in den „Science Center“-Bereich gelangten, haben wir bemerkt, dass man da sehr viele Experimente durchführen kann. Um einen Einblick in den Alltag eines körperlich eingeschränkten Mensch zu bekommen, führten wir ein sportlich angehauchtes Hindernisrennen auf Zeit durch. Nach weiteren interessanten und vielseitigen Experimenten und Beobachtungen hat der Großteil der Klasse die restliche Zeit genutzt, um die wunderschöne Salzburger Innenstadt zu besichtigen, während andere Schüler auch noch die drei letzten Stunden nutzten, um ihr Allgemeinwissen im Museum zu erweitern und damit gut in das Schuljahr zu starten. Nach der einstündigen Rückfahrt in die Jugendherberge lieferten sich manche Schüler ein spannendes Duell im Beachvolleyball gegen die beiden Lehrer Herr Saß und Herr Schädel. Wie zu erwarten war, hatten die Schüler kaum eine Chance gegen die unterfränkischen regionalen Lehrermeister im Volleyball. Um den Abend idyllisch ausklingen zu lassen, verbrachten wir eine schöne und aufregende Zeit in der kultigen Diskothek. Danach war die Vorfreude sehr groß auf den nächsten Tag, an dem wir die Kampenwand bezwingen wollten.

 

Tag 4 - die Kampenwand

Am letzten kompletten Tag unserer 5-tägigen Abschlussfahrt nach Aschau sind wir auf den ortsansässigen Berg, die Kampenwand, gestiegen. Das erste Viertel unserer Wanderung verlief über einen einfachen, aber naturbelassenen Waldweg. Danach wanderten wir einen Kiesweg hinauf, der zwar relativ schlicht, aber dessen Aussicht unbezahlbar war.

Anschließend nochmals ein tolles Waldstück und last but not least liefen wir durch eine malerische Landschaft gespickt mit Kuhweiden à la „Herr der Ringe“, über die sich sogar Bilbo Beutlin gefreut hätte. Als wir die wohlduftende Alm erreichten, gönnten wir uns ein Erfrischungsgetränk im kühlenden Schatten des gelben Sonnenschirms.

Nachdem wir mit unserer wohlverdienten Pause fertig waren, ging ein Teil der Klasse auf einen nahegelegenen Hügel und hatte von dort einen traumhaften Blick auf den Chiemsee.

Müde, aber mit strahlenden Gesichtern kamen wir alle nach mehr als sieben Stunden in unserer Unterkunft an.

Die Zeit vor dem langersehnten Abendessen nutzten einige von uns zum Schlafen oder Dösen im Bett, andere hatten noch Kraft und spielten eine Runde Fußball.

 

 

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